Menü

Einziehen können Menschen, welche eine Pflegestufe besitzen und gleichzeitig aufgrund ihrer Diagnose ständig überwacht werden müssen. Dies kann zum Beispiel für beatmungspflichtige Patienten mit Trachealkanüle gelten. Die Finanzierung wird von den Pflege- sowie Krankenkassen übernommen. Durch die höhere Vergütung als im herkömmlichen Pflegeheim liegt ein günstigerer Personalschlüssel vor. Somit können die Bewohner intensiver versorgt werden. Die Pflege wird dabei auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt.


"Zurück ins Leben trotz schwerer Erkrankung"



Außerklinische Intensivpflege bedeutet:
  • 24 Std. Intensivpflege im stationären Bereich durch qualifiziertes Pflegefachpersonal
  • Individuelle Versorgung von Patienten
  • Aktivierende personenbezogene Bezugspflege unter Einbeziehung der Angehörigen
  • Enge Zusammenarbeit mit allen betreuenden Ärzten und Therapeuten
  • Lebensqualität „Na klar“ / Steigerung und Aktivierung sozialer Kontakte
  • Betreuung und Versorgung auch von beatmungspflichtigen Patienten
  • Versorgung und Pflege von Patienten mit Trachealkanüle, PEG, enterale und parenterale Ernährung
  • Das Pflegeteam hilft und unterstützt – Die Bewohner sollen trotz schwerer Erkrankung und stationäre Pflege selbstbestimmt leben

Aktuelle Nachrichten zur außerklinischen Intensivpflege

Ansprechpartner

Ines Beckert

Bereichsleitung stationäre
Pflege

Tel: (0371) 33786443
Fax: (0371) 44464757

Email: kontaktieren

Anschrift


Bürgerstraße 2 (Haus 11)
09113 Chemnitz

Anfahrt