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Bei der Bewältigung besonderer Herausforderungen ist Expertenwissen gefragt. Häufig kommen dabei mehrere Spezialisten zum Einsatz. Diese Zusammenarbeit wird in der Fachwelt als interdisziplinär bezeichnet. Auch in der Außerklinischen Intensivpflege der Heim gGmbH wird Interdisziplinarität großgeschrieben. Neben der Pflege sind die therapeutischen Angebote ein weiterer Betreuungsbaustein. Heim gGmbH-Logopädin Susanne Tiedt (links) befindet sich aus diesem Grund derzeit in einer Weiterbildung zur Fachtherapeutin für  Dysphagie (Schluckstörung). "Durch die Kombination von Pflege und Therapie können wir genau auf die Bedürfnisse der BewohnerInnen eingehen und gezielt bestehende Ressourcen fördern", betont Mitarbeiterin Anja Kodalla (rechts).

Die Eröffnung der außerklinischen Intensivpflege der Heim gGmbH steht unmittelbar bevor. Voraussichtlich ab 1. Juli  wird die Einrichtung in der Chemnitzer Bürgerstraße ein dauerhaftes stationäres Wohnen für Menschen mit Intensivpflegebedarf ermöglichen und somit eine weitere Versorgungslücke schließen. Die Einrichtung bietet neun Wohnpflegeplätze, Interessenten können sich unter 0371/227404 informieren.