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Das Sturmtief Ignatz wütete auch im SBZ Glösa und hinterließ eine umgefallene Birke in der Nähe des Schafgeheges. Unser Ressortleiter im Bereich Technik, Herr Landgraf, und unser Haustechnikleiter vom Seniorenbetreuungszentrum Glösa, Herr Nebe, haben innerhalb kürzester Zeit das Hindernis beräumt. Die Kamerunschafe sind zum Glück nur mit einem Schrecken davon gekommen. 

 

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Wir bedanken uns für den beherzten Einsatz bei dem Team Technik der Heim gGmbH.

Am 23.09.2021 durften die BewohnerInnen und MitarbeiterInnen des Seniorenbetreuungszentrum in Glösa, bei strahlendem Sonnenschein die neue Kunstausstellung bestaunen, welche unter dem Motto „Vom Realismus zur Abstraktion“ ausgestellt wurde.

Wir bedanken uns bei den beiden Künstlerinnen Ingrid Burghoff und Marlies Hanke, die uns Ihre Werke zur Verfügung gestellt haben und sagten „Mit dieser Ausstellung wollen wir uns vorstellen und unseren Lehrern danken. Neben Bildern im Realismus zeigen wir auch abstrakte Arbeiten. Vielleicht können wir mit den Bildern an Vergangenes erinnern, Neues zeigen und Freude schaffen.“

Außerdem danken wir Hr. Gabler, welcher uns durch seine Einsatzbereitschaft und Organisation alles möglich gemacht hat.

Vergangenen Dienstag eröffnete die Ausstellung in der Begegnungsstätte Einsiedel, in der Seniorinnen und Senioren ihre Arbeiten vorstellen, die sie

während der Corona Pandemie zu Hause, als die Begegnungsstätte für den Besuch geschlossen bleiben musste,  

angefertigt haben. Ob mit Accessoires und Kuscheltieren der „Stricklieseln“, die mit deren Erlös u. a. den „Elternverein krebskranker Kinder Chemnitz e. V.“ oder die „Namibiahilfe“ unterstützen, oder Handarbeiten in Grafik und „ Quirling“ als Gemeinschaftsprojekt von Herrn Löser und Frau Barthold, Leiterin der Begegnungsstätte Einsiedel, dem Ideenreichtum waren hier keine Grenzen gegeben.

Auch Herr Mannl konnte mit seinen stolzen 102 Jahren wieder einen poetischen Beitrag leisten:

Auszüge:

„Es ist noch gar nicht lange her,

drei Monate bloß so ungefähr,

dass hier die Klubtür wieder offen.

Wir wollen wünschen, wollen hoffen,

dass dies nun bleibt für alle Zeit,

von dem Lockdown völlig befreit.

Werft bitte, Freunde, einen Blick,

aufs Jahr 2020 mal zurück…

… Die Steffi hat gleich nachgedacht

Gedanken sich sofort gemacht:

Was kann ich für die Freunde tun?

Die Klubarbeit kann doch nicht ruhn!

Der Klubkontakt muss erhalten bleiben!

Und so begann sie, Briefe zu schreiben

mit Vorschlägen, wie sich jedermann

sinnvoll zu Hause beschäftigen kann,

alleine zwar, doch kreativ,

ideenreich, selbständig aktiv.

Und sie sei auch zu jeder Zeit

zu telefonischen Gesprächen bereit…

…Bei ihnen hat es sofort getickt,

sie haben gebastelt, gemalt und gestrickt,

gemacht, was ihnen einfiel eben,

und das der Steffi übergeben.

die davon diese Ausstellung gebaut,

damit ein jeder begreift und schaut,

was von den Freunden hergestellt,

vielleicht selbst Anregungen erhält …

..Betrachtet nun, was hier ausgestellt.

Ich hoffe, dass Euch alles gefällt!“

Die Heim gGmbH macht Schule
Wie können wir unseren Mitarbeitern der Pflege auffrischendes und neues Wissen für ihre tägliche Arbeit vermitteln ohne Langeweile? Diese Frage beschäftigte die Heim gGmbH eine geraume Zeit, bis die zündende Idee entstand …
So wendete sich Fr. Kunze, Ressortleitung der Heim gGmbH, an die BIP-Pflegeschule Chemnitz. In Kooperation mit Judith Richter der Geschäftsführerin der „BIP – Pflegeschule Chemnitz“, welche von unserer Idee gleich begeistert war, konnte ein lehrreiches Konzept erstellt werden. Die Inhalte bezogen sich auf die unterschiedlichsten Bereiche (Organisation, Qualitätsmanagement, Zusammenspiel Beruflicher und Familiärer Aufgaben und Pflichten, Gesundheitsförderliche Führung, Kommunikation, Dienstplangestaltung, rechtliche Grundlagen und Delegation).
Die Einrichtungsleitungen und Pflegedienstleitungen waren ebenso sehr motiviert und trugen dies in Ihre Teams der jeweiligen Einrichtung. Eine Mischung aus Begeisterung und Unsicherheit machte sich breit. „Hab´ ich was falsch gemacht, weil ich zur Schule muss?“
„Schule ist nicht so mein Ding, ich will praktisch arbeiten!“
„Ich lass´ mich überraschen…!“
Und dann begann der erste Workshoptag für unsere Pflegefachkräfte. Es dauerte nicht lang und die Pflegedienstleiterin Fr. Reckling des APH Harthau erhielt eine Nachricht mit den Worten „Danke, dass wir an dieser Schulung teilnehmen dürfen. Es macht großen Spaß!“
Als die Woche vorüber war und sich die Kollegen wieder in den Einrichtungen einfanden, sprudelten die Kollegen förmlich vor Motivation, Enthusiasmus und Energie. Alle 3 Pflegefachkräfte erzählten uns ihre Erfahrungen, mit begeisterter Stimmung. „Es war so schön, man merkt, dass die Dozenten vom ´Fach` sind und alle bringen es so überzeugend rüber.“
„Wenn ich noch eine weitere Woche heran hängen soll, so mach ich es gern. Wir haben so viel lernen können. Die neuen Inputs tun gut, es ist richtig großartig, was ´die Heim` in Zusammenarbeit mit dem BIP auf die Beine gestellt hat!“
„… wir werden unser Wissen mit in die Zukunft nehmen, daran wachsen und besser werden. Den Spaß, den wir hatten, werden wir auf jeden Fall teilen und hoffen das unsere Kollegen auch in den Genuss kommen, diese junge und dynamische Schule kennen lernen zu dürfen!“
Wir als Unternehmen freuen uns sehr, dass die Workshopreihe so gut ankam. Wir bedanken uns beim gesamten Team der „BIP“ für ihr Engagement und freuen uns auf weitere Höhepunkte.

Tag der Natur

Da es im September doch noch ein paar Sonnenstrahlen gab, entschieden wir uns spontan für einen Tag der Natur. Dabei sollten so viele Bewohner/innen wie möglich an der frischen Luft aktiviert werden.

An verschieden Stationen konnten dann Quizfragen gelöst und Bilder betrachtet werden.

Auch unsere Meerschweine wurden von den Bewohnern gehegt und gepflegt. Viele Bewohner nutzten dies auch aus, um mit anderen Bewohnern ins Gespräch zu kommen und über früher zu sprechen. Viele schöne Erinnerungen wurden dabei geweckt.

 

Wurfspieleturnier

Das erste Wurfspieleturnier fand bei unseren Bewohner/innen großen Anklang.

Voller Motivation erschienen die Bewohner in der Oase und die Wohnbereiche „kämpften“ alle gemeinsam für den schönen Pokal. Wohnbereich 2 hatte sich am Ende die meisten Würfe gesichert und schlug Wohnbereich 1 damit ganz knapp.

Unsere Bewohner zeigten an diesem Vormittag viel Freude, aber vor allem Ausdauer und Einsatzbereitschaft.