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Meinungen

Im Zeitalter der elektronischen Medien ist ein "richtiger" Brief etwas Besonderes. Nicht nur SeniorInnen nutzen diese sehr persönliche Kommunikationsform auch heute noch gern und schreiben der Heim gemeinnützigen GmbH. 
Wir sagen "DANKE" für Ihre Post! 

Im Februar 2015 schrieb Nele März (in Mobilius 2/2015 ein Leserbrief)

„Es gibt hier in unserer schönen Stadt Chemnitz das IFZ, das Interdisziplinäre Frühförderzentrum im Reitbahnhaus. Hier werde ich zum allerersten Mal, seit ich in Chemnitz wohne, nach meinen Fähigkeiten und meinem körperlichen Zustand gefördert. Diese Förderung besteht leider bei den meisten Therapieansätzen nur darin, das körperliche Bild des „Patienten“ zu erhalten, was im Frühförderzentrum zum Glück nicht der Fall ist. Die individuelle Behandlung des jeweiligen Menschen besteht aus einer Zielformulierung und einer Wegbereitung, um die gesetzten Ziele mit einem individuellen Therapieweg zu erreichen, so dass meine persönliche Motivation mit dem Ausprobieren neuer Wege und unzähligen Schweißtropfen steigt. […] Ich würde mir wünschen, dass nicht alle Menschen über einen Kamm geschoren werden und dass die Förderungsmöglichkeiten noch mehr auf die Bedürfnisse des Einzelnen (sic!) angepasst werden.“


Im Dezember 2013 schrieb Herr Mannl
Zur Klubweihnachtsfeier in der Begegnungsstätte Einsiedel 

Das Weihnachtsfest ist nun gleich da, das neue Jahr ist auch schon nah. Wir freuen uns auf die Feiertage und auf Silvester, keine Frage. Im Freundeskreis ist für uns heute die Klubweihnacht ein Stück Vorfreude. Doch werfen wir erst einen Blick auf das vergang'ne Jahr zurück, was wir erlebt da, was gemacht, wie wir gefeiert und gelacht im Jahr, das unterm Mottb stand „Kulinarische Reise durch Deutschland". Gereist sind wir da kreuz und quer durch alle Länder bis ans Meer mit Liedern von dem Sturmgebraus, vom Rhein und auch vom Hofbräuhaus. In Werder gab's den Bretterknaller, Fischmarkt und Reeperbahn an der Aller. Wir kosteten, was man dort isst, und haben ausgefüllt das Quiz. Doch ging es uns nicht nur um Jux; gestrickt, gehäkelt wurde-flugs. Mit Achtung müssen wir da schauen auf jene Gruppe fleiß'ger Frauen, die halfen, wo viel Not noch da, zum Beispiel in Namibia.

 

Sie strickten Jacken für den Winter, auch für den Verein krebskranker Kinder. Doch steckt ein weit'rer tiefer Sinn in ihrer Tätigkeit noch drin. Ein Mensch mit hoher Aktivität erhält sich seine Lebensqualität. Bewegung und Handeln, das ist wichtig. Gymnastik und Wandern also richtig, auch Kegeln, Malen, Darts und Spiele. An Möglichkeiten gibt's hier viele.

Auch gut ist's, das Gedächtnis zu trainieren und bastelnd Neues zu kreieren. Drum ist der Klub auch so beliebt; ein Glück, dass es diese Stätte gibt. Was gibt es sonst noch zu erzählen? Zur Erinnerung will ich das auswählen: Das Schlachtfest gleich im Januar, der Hutzenohmd, der grad erst war, dazwischen an Veranstaltungen viel mit Lied, Musik, mit Spaß und Spiel, Geburtstagsfeiern mittendrin, die Conny mal als Sängerin, Herr Riedel mit Liedern im September, der Karnevalsauftakt, you remember, und vierzehn Tage Ostseestrand. Kurzum: Es gab so allerhand.

 

Und sonst noch was? Na klar! Viel ist geschehn in diesem Jahr. Zum Beispiel auch die Wasserflut; die tat dem Rathaus gar nicht gut, der Keller war ganz überschwemmt, der Strom, die Heizung abgeklemmt, worauf man schnell besorgt nun hat ein neues Heizungsaggregat, das installiert, als es gekommen, in unserm Klubraum Platz genommen. Doch mit Berichten lang und breit will ich nicht rauben euch die Zeit. Denn miterlebt habt ihr das alles, wie jeder konnte jedenfalles.

 

Doch dies gehört noch, bitte sehr, auf alle Fälle auch hierher: Ein Flop wär'die Begegnungsstätte, wenn sie nicht die vier Frauen hätte, die Steffi, Heike und die Zwei, die Helga, Gabi mit dabei, die stets für uns, die Jüng'ren und Alten, was das Programm angibt, gestalten, und vorbereiten in der Küche, was sie dann bringen auf die Tische. Für ihre Arbeit danken wir ganz herzlich heute allen Vier, weil deren Einsatz wir anerkennen. Besonders muss ich eine nennen: Sie leitet den Klub, hat tolle Ideen; der Steffi ein Extra-Dankeschön. Ich spreche mal in diesem Falle als Alterspräsident für alle, die hier versammelt sind im Kreis. Sie alle loben euren Fleiß.

Die Weihnachtswichtel warten schon, zu spenden den verdienten Lohn. Doch eh' sie kommen: Das Allerbeste wünsch' ich euch allen zum Weihnachtsfeste, viel schöne Stunden mit euern Lieben. Zu sagen ist mir noch geblieben: Das neue Jahr steht vor der Tür. Ich hoffe, dass noch oft wir hier in der Begegnungsstätte uns wiedersehen bei bester Gesundheit und Wohlergehen. Das war meiner Rede letzter Satz, nun mach' ich den Weihnachtswichteln Platz.

Im Dezember 2012 schrieb Frau Kranz
[...] wenn ich das Auto mal stehen lasse und mit der Straßenbahn auf Arbeit komme, lauf ich an Ihrer Einrichtung vorbei. Als ich das erste Mal von Weitem den erleuchteten Adventsgarten erblickt habe, war ich sprachlos vor Überraschung. Ich musste einfach fotografieren, und sicher nicht nur ich habe immer wieder eine unglaubliche Freude empfunden. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken [...]. Für 2013 alles Gute und weiter tolle Ideen!

Im November 2012 schrieb Niclas Wolf
[...] ich bin der Niclas Wolf und möchte mich ganz offiziell bei meiner Tagesmutti Ingrid (A.d.R.: Frau Falk; Betriebsnahe Kindertagespflege der Heim gGmbH) bedanken. [...] Sie hat es verdient für ihre Arbeit wertgeschätzt und geachtet zu werden. Die Ingrid ist für mich und meine Eltern die Tagesmutti des Vertrauens. Sie ist unser Ansprechpartner bei kleinen und großen Problemen. Wenn meine Mama mich morgens bringt, geht sie mit einem guten Gefühl, denn sie weiß, bei der Ingrid wird mir an nichts fehlen. Ein riesengroßer Dankesknutsch. Sie steckt all ihre Zeit und Kraft in uns Kinder. Sie umsorgt uns liebevoll und unterstützt uns in all unseren Entwicklungsprozessen. Manchmal ist der Weg schwer, dann reicht uns die Ingrid die Hand und begleitet uns auf unserer Reise, einmal groß zu werden. Danke.

Im Juli 2012 schrieb Frau W.
[...] ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen (A.d.R.: Frau Haugk; Wohnstätte und Seniorenpflege Altendorf) für Ihre gute Arbeit bedanken und vor allem dafür, dass Sie sich für ein Gespräch Zeit genommen haben. Es hat meiner Seele gut getan [...]

Im April 2012 schrieb Beatrice Korward
Ich hatte wahnsinnige Angst vor diesem Praktikum. Überall wollte ich hin aber ich hab mir vorher schon gesagt: nicht in so eine Einrichtung (A.d.R.: Sozialtherapeutische Wohnstätte "Am Karbel"). Weil ich solche große Angst hatte vor diesen Menschen, die mir so anders erschienen. Am ersten Tag war es am schlimmsten. Ich wusste nicht, wie die Kollegen sind und wie sie mich behandeln würden. Denn ich hatte schon schlechte Erfahrungen gesammelt. Aber ich wurde sehr herzlich aufgenommen und fest ins Team integriert. Es war mein drittes Praktikum und ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass es das Schönste von allen war. Ich habe mich sehr gut mit jedem Kollegen verstanden. Es war wie eine kleine Familie dort. Jeden Tag habe ich mich gefreut auf Arbeit zu gehen und manchmal, wenn ich meine acht Stunden gearbeitet hatte, war ich traurig, dass der Tag schon wieder vorbei war. […] Ich hatte eine Aufgabe, ich habe Menschen Freude bereitet […]. Durch dieses Praktikum hat sich nicht nur mein Berufswunsch verändert, sondern auch meine Einstellung zu Menschen, die scheinbar anders sind […]Es ist schön, wenn sich jemand über Hilfe freut. Und es ist schön, wenn man etwas Gutes gemacht hat und man ein Lächeln als Dank geschenkt bekommt. Meine nächsten Praktika mache ich auch in dieser Wohnstätte. Und ich freue mich drauf. Es dauert zwar noch eine Weile bis zum nächsten Praktikum aber ich komme wieder, denn ich arbeite nun ehrenamtlich dort und freue mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich die Leute, die ich mag und ins Herz geschlossen habe, wieder sehe. Ich möchte sie nicht mehr missen. Dieses Praktikum hat mich in meinem Leben bestärkt und mein Leben verändert.

Am 05.03.2012 schrieb die Annenschule Chemnitz
[...] Sie (A.d.R..: Kindertagespflege) trugen dazu bei, dass unsere Schüler ihre Fähigkeiten und Kompetenzen, wie z.B. Zuverlässigkeit und Verantwortungsbereitschaft, Selbständigkeit, Hilfsbereitschaft und Achtung gegenüber Schutzbefohlenen sowie Höflichkeit und Freundlichkeit weiterentwickeln konnten. Unsere Schüler waren von dem Aufenthalt in Ihrer Einrichtung begeistert und erzählten mit viel Freude von der Arbeit mit den Kindern. [...]

Am 31.01.2012 schrieb Familie Seyfarth
Wir möchten uns bei Dir (A.d.R.: Heim gGmbH-Tagesmutti Nancy Härtzsch) von ganzem Herzen für die so liebevolle, einfühlsame und kompetente Betreuung und Erziehung von unserem kleinen "Sonnenschein" bedanken! Paulina hat von Dir so viel Wichtiges für's Leben lernen können und sich dabei stets geliebt und behütet gefühlt. [...]

Am 06.11.2011 schrieb die Schule Altchemnitz
im Rahmen der Woche der Berufsorientierung [...] weilten wir [...] in Ihrer Einrichtung Altenpflegeheim und Tagespflege Harthau. Wir wurden sehr freundlich von der Leiterin Frau Fischer begrüßt [...]. Ein besonderer Glanzpunkt unseres Besuches war die gemeinsame Runde von Jung und Alt mit Hund [...]

Am 25.10.2011 schrieb die Internationale Akademie für Bildung
[...] im Nachgang zum Besuch einer türkischen Delegation zum Thema "Down Syndrom" möchten wir uns für Ihre Unterstützung nochmals recht herzlich bedanken. Sie haben Ihre Einrichtung (A.d.R.: Interdisziplinäres Frühförderzentrum) hervorragend präsentiert und bei den Teilnehmern einen bleibenden Eindruck hinterlassen. [...]

Am 31.08.2011 schrieb Familie Schmieder
Liebe Frau Berger, (A.d.R.: Tagesmutter)
wir bedanken uns recht herzlich für die vergangenen zwei Jahre, die Sie zusammen mit Nils verbracht haben. Stets hatten Sie ein gutes Händchen für die Wünsche und Bedürfnisse [...]. Beruhigt und guten Gewissens konnten wir auf Arbeit gehen [...]. Sie haben Nils viele schöne Stunden bereitet und ihn für die nächsten Schritte seines Lebens vorbereitet. [...]

Im August 2011 schrieb Familie Löschner
[...] nach mehr als 6 Jahren heißt es für Lukas Abschied nehmen von dem wöchentlichen "Ritual" - Therapie bei Gabi und Tobias.
Sie haben einen großen Anteil daran, dass sich Lukas bei allen Defiziten so positiv entwickelt hat und sein Dasein mit viel Freude und Freundlichkeit für die ganze Familie verbunden ist. Danke, dass Sie mit Fachkompetenz, viel Geduld und Einfühlungsvermögen Ihre Arbeit getan haben und auch für uns Eltern bei Problemen immer als Ansprechpartner da waren. [...] wir werden die Zeit der Frühförderung in positiver Erinnerung behalten [...].

Am 14.07.2011 schrieben die Landesverbände der gesetzlichen Krankenkassen im Freistaat Sachsen
[...] am 27. Juni 2011 führte der medizinische Dienst der Krankenkasse im Freistaat Sachsen e. V. (MDK) im Auftrag der Landesverbände der Pflegekassen eine Qualitätsprüfung (Regelprüfung) in Ihrer 1. Sozialstation, Bürgerstraße 33, 09113 Chemnitz durch.
Aufgrund des Prüfberichtes [...], der Ihnen bereits zugestellt wurde, kommen die Landesverbände der Pflegekassen zu dem positiven Ergebnis, dass Sie Ihre gesetzlichen und vertraglichen Pflichten erfüllen und eine leistungsfähige sowie wirtschaftliche pflegerische Versorgung in Ihrer Einrichtung gewährleisten. [...] Für Ihre weitere Arbeit wünschen wir Ihnen und Ihren Mitarbeitern alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Auszug aus dem Qualitätsbericht
[...] Im Rahmen der Zufriedenheitsbefragung äußerten sich die einbezogenen Versicherten sehr positiv über die Pflege und Betreuung durch die Mitarbeiter des Pflegedienstes.
Besonders positiv hervorgehoben wurden dabei die Freundlichkeit und Zuwendung der Mitarbeiter.

Alle begutachteten Versicherten befanden sich in einem guten Pflegezustand.

Die Gutachter beobachteten während der Qualitätsprüfung einen freundlichen und wertschätzenden Umgang der Mitabeiter mit den Versicherten.

Positiv hervorzuheben war bei allen Versicherten die sehr individuelle und aussagekräftige Dokumentation zum aktuellen Pflegeverlauf. Anhand der vorliegenden Pflegeberichte waren pflegerelevante Sachverhalte sehr gut nachvollziehbar.
Die Umsetzung des Pflegeprozesses war anhand der eingesehenen Unterlagenbei allen einbezogenen Versicherten ersichtlich. Pflegerische Probleme und Risiken wurden erkannt und für die einzelnen Versicherten individuell erfasst. Ebenso wurden erforderliche Maßnahmen individuell und handlungsleitend für alle 14 Versicherten [welche in die Befragung einbezogen wurden] geplant und durchgeführt. [...]

Auch die strukturellen Anforderungen waren in dem überprüften Pflegedienst vollumfänglich erfüllt und entsprachen somit den Grundsätzen einer qualitätsgerechten Versorgung. [...]

Das Prüf- und Abschlussgespräch verlief in einer sehr offenen und konstruktiven Atmosphäre. Alle erforderlichen Unterlagen wurden zur Verfügung gestellt. Noch bestehendes Verbesserungs- und Optimierungspotential wurde aufgezeigt. Die Gesprächspartner zeigten sich an der weiteren Verbesserung der Qualität in ihrer Pflegeeinrichtung sehr interessiert."

Am 03.05.2011 schrieb Herr S.
Danke möchten wir allen Mitarbeitern der 1. Sozialstation Bürgerstraße sagen. Sie sind stets nett, freundlich und hilfsbereit. Ältere Menschen wie Herr S. (91 Jahre), sind so glücklich, dass es euch gibt. Macht weiter so! Wir brauchen Euch und schätzen Euch sehr. [...]

Am 03.05.2011 schrieb Frau L.
[...] mit großem Interesse verfolge ich die Ausführungen in  Ihrem Journal. Zeigt es doch, wie sich alles zum Wohl des Menschen gestaltet und mit Wort, Bild und Taten erkennt man die Einsatzbereitschaft und das Mitwirken aller zum Wohle unserer Bürger. Besonders brauchen unsere Älteren Obhut und Pflege. [...]

Am 27.04.2011 schrieb Frau Z.
[...] ich möchte Ihnen allen "Danke" sagen, dafür das Sie meinen Sohn J. eine zweite Heimat geschaffen haben. Er hat sich in Ihrem Heim sehr wohl gefühlt, das hat er mir immer wieder erzählt. Danke auch für Ihre Fürsorge, die Sie während der schweren Erkrankung von meinem Sohn erbracht haben. [...]

Am 22.12.2010 schrieb Familie G.

[...] viel Erfolg im Jahr 2011 in der Einrichtung "Tagespflege Glösa". Ganz herzlichen Dank für die allzeit gute Betreuung und Abwechslung der Darbietungen jede Woche. Wir wissen unsere Mutter gut aufgehoben. [...]

Am 12.12.2010 schrieb Frau Sch.
[...] seit 2006 nehme ich die Hilfe Ihrer Institution in Anspruch und es ist mir ein Bedürfnis, daß ich mich mit einem herzlichen Dankeschön und auch einem großen Lob an Sie wende. [...] Frau Gerlinde Geyler (Mitarbeiterin der Heim gGmbH, Anm. d. Red.) überzeugt durch Freundlichkeit, Tatkraft, Geschick und Zuverlässigkeit. [...] Ich möchte als 85-jährige gehbehinderte Frau nicht mehr ohne ihre Unterstützung sein. [...]

Am 05.12.2010 schrieb Herr U.
[...] vielleicht bekommen Sie viele Schreiben mit Beschwerden des Alltagslebens. Meine Zeilen an Sie sollen einer anderen Natur entspringen, es sollen Zeilen des Dankes sein. [...] Die vielen tausend Kleinigkeiten, die mit großer Fürsorge täglich gemeistert werden und der liebevolle Umgang [...] ist nicht überall Normalität, aber in Harthau schon. Das zeigt sich auch in der wirklich stimmungsvollen Ausgestaltung des Heimes, was mich sehr berührt. [...]

Anonym
[...] es war für unsere Tochter und mich eine schockierende Nachricht, als wir erfuhren, dass mein Mann einen Hirntumor hatte. Es stand für uns fest, dass wir ihn bis zu seinem Tod Zuhause betreuen. Wir wussten aber, dass wir es allein nicht schaffen und waren froh, dass man uns Ihre Pflegedienste anbot. [...] Mit großer Umsicht und Freundlichkeit wurde mein Mann versorgt. Dafür sind wir sehr dankbar. [...]

Am 17.07.2010 schrieb anonym
[...] meine Mutti [...] wurde von Ihrem Unternehmen über Jahre hinweg im Hauswirtschaftsbereich [...] betreut. Jetzt, nachdem sie verstorben ist, kommt man erst dazu, alles aufzuarbeiten. [...] die Betreuung durch Ihre Mitarbeiterin war vorbildlich. [...]

Am 14.07.2010 schrieb Klara Walther
[...] über Ihre Glückwünsche, die Ausgestaltung der Feierlichkeiten zu meinem 100. Geburtstag, möchte ich Ihnen und dem gesamten Team ihres Heimes unter der Leitung von Frau Fischer persönlich herzlich danken. Die Erfüllung meines Wunsches, nochmals fliegen zu dürfen, war im wahrsten Sinn des Wortes der Höhepunkt meines Ehrentages. [...]

Am 14.06.2010 schrieb anonym
[...] es ist mir ein Bedürfnis, [...] meinen herzlichen Dank für die vorbildliche, aufopferungsvolle und fachlich kompetente Pflege meines lieben Mannes durch die Schwestern und Pfleger der Sozialstation Zschopau der Heim gGmbH auszusprechen. [...]

Am 30.01.2010 schrieb anonym
[...] In der Folge äußerte meine Mutter mir gegenüber mehrmals die Bitte, speziell in Ihrer Einrichtung gepflegt zu werden. Dies resultiert aus einem gewachsenen Vertrauensverhältnis zu Ihrem Pflegepersonal. [...]

Am 16.12.2009 schrieb Frau U.
[...] Für uns war es eine große Beruhigung, meinen Vater in Ihrer Einrichtung (Altenpflegeheim Harthau, Anm. d. Red.)  untergebracht zu wissen. So konnte er trotz seines hohen Alters und seiner körperlichen Beeinträchtigung noch viele schöne Stunden erleben und seine Fähigkeiten noch einmal ausprobieren. [...] 

Ansprechpartner

Christophe Holzapfel

Assistent Geschäftsführung

Tel: (0371) 471 00-0
Fax: (0371) 471 00-50

E-Mail: kontaktieren

Anschrift


Lichtenauer Weg 1
09114 Chemnitz

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